Bolivien – Die Straße des Todes und Coroico, ein Paradies

 

Von La Paz geht es die Ruta de la Muerte hinunter nach Coroico, fast 3000 Höhenmeter. Zu Beginn noch hatte ich meine Winterjacke an, in Coroico dagegen herrschte Bikini-Wetter. Früher, als es noch keine Umgehungsstrasse gab, war dies die einzige Verbindung ins Tal nach Coroico. Heute gibt es keinen Gegenverkehr, darum ist die Straße nicht mehr wirklich gefährlich, früher sind auf der Ruta de la  Muerte öfter Wagen abgestürzt, was die vielen Kreuze am Rand bezeugen.

In Coroico, im Sol y Luna bei Sigrid aus Berlin bin ich im Paradies gelandet. Mein Bungalo hatte einen gigantischen Blick über die Berge ins Tal, Kolibris surrten in großer Zahl durch den Garten, es gab gutes Essen, Wein, Pools, Dschungel und sogar eine Küche, wo ich mit den frischen Zutaten vom Markt in Coroico mal wieder selber kochen konnte. Das Sol y Luna in Coroico ist echt ein Paradies.

Und noch ein paar Bilder aus dem Garten von Sigrid, er ist ein wahrer Blumendschungel mit vielen kleinen Oasen zum verweilen, wenn man nicht gerade in der Regenzeit reist, wo ich unterwegs war. Ich hatte nur am ersten Tag Sonne.

 

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